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Weinbauregion Bielersee
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Am Bielersee bewirtschaften über 80 Winzer eine Fläche von gut 220 ha Reben. Dazu zählen die Südosthänge des Bielersees von Vingelz über Tüscherz-Alfermée, Twann, Ligerz bis nach Schafis und La Neuveville sowie die Rebberge der St. Petersinsel und der Weinbaugemeinden Erlach, Tschugg, Gampelen und Ins.

Der trockene, steinige Südosthang des Bielersees ist durch Kalk geprägt. In der Gegend um Erlach und auf der St. Petersinsel herrschen Molasseböden. Die Reben profitieren vom Wärmespeichereffekt des Sees und von den mikroklimatischen Vorzügen der Terrassierung.

Insgesamt haben am Bielersee über 40 Rebsorten eine Heimat gefunden. Dabei ist der Bielersee traditionell eine Weisswein-Region. Der typische Kalkboden ist ideal für Chasselas und die Burgundersorten Chardonnay sowie die Pinot-Familie (Pinot Noir, Pinot Gris, Pinot Blanc). Auch Müller-Thurgau, Gewürztraminer, Sauvignon Blanc und viele andere Spezialitäten finden hier optimale Bedingungen.

Bei den roten Sorten etablieren sich neben dem Pinot Noir auch Malbec, Diolinoir oder St. Laurent, die häufig auch im Barrique ausgebaut werden. Diese Spezialitäten sind oft nur in kleinen Mengen erhältlich.


Wegweisende Qualität: unser AOC-Reglement
Ein für die Schweiz wegweisendes, für die Ernte 2010 neu eingeführtes AOC-Reglement sorgt für Transparenz, strenge Ertragsbeschränkungen und konsequente Qualitätsvorschriften.


Die Produktionsgebiete der Weinbauregion Bielersee


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